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Gemeinschaft. Inklusion. Selbstbestimmung.

Unsere Idee

Wir möchten gemeinsam im Bahnhof Rehagen wohnen.

Jeder Mensch hat einen eigenen Wohn-Bereich. Dort kann man alleine sein.

Es soll auch Räume für alle geben:

  • eine große Küche,
  • Räume zum Treffen,
  • einen großen Garten und viel Platz draußen.

Man kann gemeinsam Zeit verbringen. Aber niemand muss immer dabei sein.

Manche Menschen brauchen Unterstützung im Alltag. Diese Unterstützung nennt man Assistenz. Jeder Mensch soll die Unterstützung bekommen können, die er braucht.

Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung gehören bei uns selbstverständlich zusammen.

Eine große Küche mit Tischen aus Metall und einem Herd. Die Wand ist hell-grün.
Ein Raum mit blauen Wänden, Tischen aus Holz und einer Bar.

Gemeinsam Verantwortung tragen

Wir möchten nicht nur gemeinsam wohnen. Wir möchten auch gemeinsam Verantwortung für den Bahnhof übernehmen.

Deshalb möchten wir eine Genossenschaft gründen. Die Genossenschaft soll helfen, den Bahnhof langfristig als Wohn-Ort zu sichern.

Menschen, die dort wohnen, können Mitglied der Genossenschaft werden. Auch andere Menschen können das Projekt vielleicht als Mitglied unterstützen.

Wichtige Entscheidungen sollen gemeinsam und demokratisch getroffen werden.

So entsteht mehr als ein Miet-Haus. Es entsteht ein Wohn-Projekt, für das Menschen gemeinsam Verantwortung tragen.

Was ist eine Genossenschaft?

Eine Genossenschaft gehört ihren Mitgliedern gemeinsam.

Die Mitglieder zahlen Genossenschafts-Anteile ein. Damit beteiligen sie sich an der Genossenschaft.

Die Mitglieder können mitentscheiden. Und sie tragen gemeinsam Verantwortung.

Beim Bahnhof Rehagen bedeutet das: Wir möchten den Ort gemeinsam sichern, entwickeln und langfristig erhalten.

„Gemeinschaft ist ein Angebot. Gemeinschaft ist keine Pflicht.“

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